Wann wirds kritisch im Home Office? Welche Fehler lassen sich vermeiden? Diesen Fragen haben sich – aus aktuellem Anlass, klar –  sowohl Helge und Steffen in der Folge 1 unseres CTO-Podcasts als auch unsere Gäste beim letzten Stammtisch gewidmet. An dieser Stelle: Danke an alle die bei unserem digitalen Stammtisch im Oktober dabei waren – war eine tolle Runde! 🙂 

Als es im März zum ersten Lockdown kam, sind viele Menschen Hals- über Kopf ins Home Office gezogen, Hauptsache man konnte irgendwie von zuhause arbeiten. Dabei ist natürlich einiges auf der Strecke geblieben. Aber wie sieht das jetzt aus? Sind Ihre Kunden auf eine zweite Phase striktes Home Office besser vorbereitet?

Die Haltung der Mitarbeiter ist entscheidend

Die Mühlen mahlen langsam, so viel ist sicher. Einige beginnen erst jetzt, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Der Teil, der im Frühjahr eher provisorisch ins Home Office gezogen ist, nimmt jetzt den zweiten “Lockdown” zum Anlass aufzurüsten und alles “richtig” einzurichten. Man zieht nach: An einigen Stellen werden Mitarbeiterschulungen zum Thema Sicherheit angekurbelt. Das ist natürlich zu begrüßen, aber auch längst überfällig.

Denn ein großes Risiko für die Sicherheit im Home Office stellen nach wie vor ungeschulte oder unbedachte Mitarbeiter dar, die etwas Phishing-Mails nicht erkennen oder ungeschützte Netzwerke verwenden. Unsere Stammtisch-Gäste erzählten allerdings, dass zu viel Komplexität auch wieder zu erhöhtem Risiko führen kann. “Wenn komplizierte Passworte verwendet und dauernd geändert werden sollen, hängen sie dann eben der Bequemlichkeit halber auf Klebezetteln am Monitor.” Wichtig ist nach wie vor, Kunden und Mitarbeiter für Sicherheit im Home Office zu sensibilisieren und ihnen zu erklären, dass sie selbst einen großen Teil beitragen.

VPN – anfälliger als gedacht

VPN Lösungen sind für Remote Access flächendeckend eine beliebte Lösung, die korrekt eingerichtet super funktioniert. Das bestätigen auch unsere Stammtisch-Gäste. Unsachgemäß eingerichtete VPN Netzwerke hingegen stellen ein hohe Sicherheitsrisiko dar. Davon gibt es leider recht viele. Oftmals sorgt die inkorrekte Einrichtung unter anderem dafür, dass Mitarbeiter auf weitaus mehr Bereiche und Firmen-Daten Zugriff haben, als eigentlich gewünscht ist.

Und: Kennen Sie das “Gartenschlauch-Prinzip”? Kurz gesagt: Wenn Quelle oder Ziel kompromittiert sind, nützt auch der beste Schlauch (oder eben VPN-Tunnel) nichts. 😉 Sprich: greift der Mitarbeiter im Home Office aus einem unsicheren Umgebung heraus auf das Firmennetzwerk zu und schädliche Daten werden übermittelt, nützt auch deren nahtlose Verschlüsselung nichts. Wie man diesem Problem am besten entgegenwirken kann und welche Vorteile no-VPN Lösungen bieten, haben Steffen und Helge in der letzten Folge unseres Podcast besprochen.

Smart & sicher: pcvisit Remote2Office

Im Rahmen des Home Office Booms ist schon im März ein Tool für viele Anwender unverzichtbar geworden: pcvisit Remote2Office ist die schnellste Art, Ihren Kunden professionell und sicher Remote-Arbeitsplätze zur Verfügung zu stellen. Zero Server, zero Client, zero VPN. Überzeugen Sie sich einfach selbst:

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